Metallmöbel halten Einzug ins Wohnzimmer

Metallmöbel Mittlerweile gibt es beim Möbelbau mehr als nur den klassischen Werkstoff Holz. Waren in den 80er Jahren Möbel aus Kunststoff der letzte Schrei und sehr beliebt, halten heute vermehrt Metallmöbel in den Wohnbereich Einzug.

Zwar kennt man Metallmöbel schon ein wenig länger. Überwiegend aber aus dem Garten- und Terrassenbereich, wo diese Möbel schon eine ganze Zeit eine beliebte Alternative zu den herkömmlichen Kunststoff- oder Holzmöbeln sind.

Doch entdecken immer mehr Jungdesigner Metallmöbel für den Wohn- oder auch Essbereich. Allerdings ist nicht immer jedes Möbelstück komplett aus Metall, denn manchmal wäre dies einfach nicht angebracht. So beispielsweise bei einem Sofa oder einem Couchtisch. Möbel, die hingegen zumeist komplett aus Metall bestehen, wären beispielsweise Stühle oder aber verschiedene Regale.

Langlebigkeit bei Möbeln aus Metall

Der große Vorteil der Möbel aus Metall liegt sicher bei der Langlebigkeit des Werkstoffes Metall. Metallmöbel sind quasi unverwüstbar, sehr robust und praktisch. Auch der Pflegeaufwand dieser Möbel ist verschwindend gering. Was viele Menschen bei dem Werkstoff Metall als Nachteil empfinden, ist dass Metallmöbel häufig sehr kühl und steril wirken. Doch dies muss nicht immer unbedingt der Fall sein. Denn in Kombination mit anderen Werkstoffen oder schon vorhandenen Möbeln aus Holz können Metallmöbel durchaus sehr wohnlich wirken.

Für den Bau von Metallmöbeln könnte man eigentlich fast jedes Metall verwenden. Allerdings scheiden aufgrund verschiedenster Kritikpunkte einige Metalle einfach schon von vorne herein aus. So würde sich wohl kaum jemand ein Regal aus Blei ins heimische Wohnzimmer stellen wollen, da Blei giftig ist.

So kommen in der Regel hauptsächlich Edelstahlarten, Gußeisen oder auch Aluminium beim Möbelbau zum Einsatz. Dennoch sind Möbelstücke aus Metall teurer in der Anschaffung als Möbel aus anderen Werkstoffen. Dies gleicht sich aber durch die hohe Langlebigkeit der Metallmöbel aus.