Kommoden und Highboards im Wohnzimmer

Highboard Kleine Räume fordern meist individuelle Lösungen. Gerade wenn die Größe des Wohnzimmers nicht allzu üppig ausfällt, ist häufig guter Rat gefragt. Herkömmliche Polstermöbel füllen das Zimmer dann meist schon zur Genüge aus und dennoch ein bisschen Stauraum benötigt jeder. Doch das kleine Zimmer dann noch mit einer Schrankwand zu zustellen und somit eine noch bedrückendere Atmosphäre zu schaffen, ist auch nicht Sinn und Zweck der Sache.

Eine Lösung für solche Platzprobleme können Highboards sein. Highboards sind höhere Kommoden und schaffen viel Stauraum auf geringer Stellfläche. Ein Vorteil der Highboards ist, dass sie niemals wirklich wuchtig wirken.

Der Aufbau von Highboards

Sie haben meist drei Türen und zwei oder drei Schubladen. Bedeutet also, jede Menge Platz für viele Dinge. Allerdings reicht den wenigsten Menschen ein Highboard aus. Um genügend Platz zu schaffen, wird meist noch eine weitere Kommode gebraucht, um beispielsweise dem Fernseher ein angemessenes Plätzchen zu schaffen. Aber auch Hängeregale sind eine ideale Ergänzung zu den Highboards.

Highboards machen sich aber nicht nur in kleinen Räumen gut, auch wer ein großzügiges Wohnzimmer besitzt, kann mit einem Higboard punkten. Wer die Großzügigkeit des Zimmers nicht mit einer Schrankwand mindern möchte, greift auf ein Highboard zurück. Gerne darf es dann auch einmal etwas Außergewöhnliches sein.

So gibt es auf dem Sektor der Kommoden viele ausgefallene Kreationen verschiedenster Designer. So findet man Highboards, die an den Stil antiker Möbel angelehnt sind oder aber Kommoden im Kolonialstil. Doch auch farbenfrohe Kommoden erfreuen sich wachsender Beliebtheit und sorgen für einen Hauch Extravaganz im Wohnzimmer. In Kombination, beispielsweise mit passenden Hängeregalen, entsteht so eine ansprechende Wohnzimmereinrichtung.